Dustin Schönrock, Lead Consultant


"Die Projektarbeit bei Tagueri ist turbulent, spannend und fordernd – Vom ersten Tag an habe ich Verantwortung übernommen und meine Ideen aktiv ins Unternehmen eingebracht."

Wie gestaltete sich Dein Berufseinstieg bei Tagueri?
Seit Ende 2015 bin ich als Junior Consultant bei Tagueri im Bereich Projektmanagement tätig. Das erste halbe Jahr war deutlich turbulenter, spannender und fordernder als ich mir den Einstieg ins Berufsleben vorgestellt hatte und das Tempo hat seitdem nicht nachgelassen! Statt Präsentationen zu erstellen und andere „typische“ Einsteigeraufgaben zu übernehmen, hatte ich vom ersten Tag an engen Kontakt zu unserem Kunden und konnte mich in einem spannenden Projekt in der Automobilbranche beweisen.

Wie konntest Du Deine vorherigen Kenntnisse aus dem Studium einbringen?
Hier haben sich die Vorteile meines Wirtschaftsingenieurstudiums gezeigt: Ich musste mich schnell in technische Besonderheiten eines Produktes einarbeiten und gleichzeitig meine kaufmännische Perspektive im Projektmanagement einbringen. Die Themen ‚Lean Management‘ und ‚Prozessoptimierung‘ haben mich schon im Studium interessiert. Da der Kunde bereits positive Erfahrungen mit Tagueri in vorangegangenen Projekten gesammelt hatte, konnte ich meine Ideen direkt in der Managementebene vorstellen.

Was macht Dir besonders viel Spaß?
Es macht mir Spaß „anzupacken“ und mich einbringen zu können. Dabei tut es gut zu wissen, dass ich mich jederzeit auf die Unterstützung meiner erfahrenen Kollegen verlassen kann. Toll finde ich, dass auch projektübergreifend ein enger Austausch stattfindet und wir uns gegenseitig unterstützen. Die Stärke von Tagueri sehe ich darin, dass ich viel direkten Kundenkontakt habe. So kann ich aus dem Tagesgeschäft heraus ableiten, an welchen Stellen unsere Kunden Unterstützung benötigen und meine Ideen direkt vor Ort in die Tat umsetzen. Mein Ziel ist es, diesen Mix aus operativer Unterstützung und kontinuierlichem Einbringen neuer Impulse weiter zu stärken und mit Tagueri viele spannende Projekte umzusetzen - auch in meiner Rolle als jetziger Teamleiter.

Margrith Kruip, Consultant


"Du kannst alles schaffen, wenn du nur genug daran glaubst."
Dein Einstieg bei Tagueri – wie kam es dazu? 
„Wenn du mal Arbeit suchst – so Leute wie dich können wir immer gebrauchen.“ - Das sagte eine Kollegin über die Arbeit bei der Tagueri AG zu mir. Als sich in meinem ursprünglichen Fachbereich, der Klassischen Archäologie, kein Weg mehr für mich eröffnen wollte, wagte ich den Schritt ins Ungewisse und bewarb mich als Projektmanagerin bei der Tagueri. In der Archäologie managed man naturgemäß bei einer Ausgrabung ein Projekt, verwaltet Finanzen, lernt und leitet Mitarbeiter an, ist stets bemüht die Interessen verschiedener Stakeholder (Museen, Finanzgeber, lokale Behörden etc.) zu vereinbaren. Aus dieser Erfahrung heraus fühlte ich mich geeignet, auch in einem anderen Fachbereich diese Tätigkeiten umzusetzen. Tagueri glaubte an mich und meine Fähigkeiten und stellte mich ein.

Was macht für dich als Quereinsteigerin deine Arbeit bei Tagueri als Consultant so besonders? 
Ein Grund für die Liebe zu meinem bisherigen Beruf in der Archäologie war die Vielseitigkeit, die das Tätigkeitsfeld mit sich brachte. Tatsächlich: Die Arbeit als Consultant ist ebenso vielseitig! Meine alltäglichen Aufgaben reichen beispielsweise vom Kundenkontakt und der Arbeit im Team über kreative Workshop-Vorbereitung. Auch die Gestaltung von IT-Systemen bis hin zur Fehleranalyse von Skripten zählt zu meinem Aufgabenbereich. Viel des bereits erworbenen Wissens kann ich weiterhin anwenden und zudem vertiefen. Ich kann mir momentan keine bessere Möglichkeit vorstellen, einen so sicheren Arbeitsplatz zu haben mit derartig konstruktiven Bedingungen und diesen vielseitigen Handlungsfeldern sowie inhaltlich interessanten Herausforderungen!

Welche Skills braucht man Deiner Meinung nach, um erfolgreich den Job eines Consultants zu meistern? 
Als ich mich bei Tagueri bewarb, war ich der festen Überzeugung, dass ich nur Rudimentäres von dem beherrsche, was ein Consultant so macht. Doch ich hatte mich geirrt: Eine gesunde Menschenkenntnis, Empathie und Durchhaltevermögen, eine schnelle Auffassungsgabe, analytisches Denkvermögen, die Fähigkeit zum eigenverantwortlichen Arbeiten und eine gesunde Portion Organisationstalent sind die Schlüsselfähigkeiten, um die ersten Monate als Consultant souverän zu überstehen! Gleichzeitig nimmt Tagueri Rücksicht darauf, dass ich Quereinsteiger bin und mir manchmal vertieftes (Fach-)Wissen fehlt: Ich darf immer nachfragen, mir wird als Geisteswissenschaftler auch ein zweites Mal erklärt, wie ein bestimmtes Skript funktioniert. Das erleichtert mir den fachlichen Einstieg erheblich! Mit gut ausgebauten Soft Skills hat man die beste Grundlage, um als Quereinsteiger im Projektmanagement zu bestehen – die notwendige Fachkenntnis kommt dann von ganz allein durch Schulungen und Arbeitsalltag. Ein Appell an jeden, der zweifelt: Traut euch – es lohnt sich sehr!

Alexander Spahn, Consultant


"Ich fühlte mich sofort als Teil des Teams und habe von Beginn an herausfordernde Aufgaben beim Kunden und innerhalb der Tagueri übernommen."
Deine ersten Tage bei Tagueri: kaltes Wasser oder warmer Empfang?
Mein positiver Eindruck, den ich schon während des Bewerbungsprozesses von der Tagueri gewonnen habe, hat sich von Tag 1 bestätigt. Meinen Onboarding-Tag startete ich zusammen mit mehreren neuen Kollegen im Hamburger Büro. Wir wurden herzlich empfangen und bekamen von den verschiedensten Abteilungen einen detaillierten Einblick in die für mich relevanten Prozesse. Man war auf uns Neustarter vorbereitet, man nahm sich Zeit für uns: So konnte ich mich schnell bei der Tagueri einfinden! Im Projektgeschäft hatte ich sofort direkten Kundenkontakt. Nach einer kurzen Einarbeitungszeit wurde mir direkt die Verantwortung übertragen, eigene Teams im agilen Umfeld zu betreuen. Da ich von erfahrenen Kollegen eingearbeitet wurde und mir Tagueri Kollegen stets mit Rat und Tat zur Seite standen, habe ich mich immer gut aufgehoben gefühlt.

Was ist die größte Herausforderung in Deiner Tätigkeit?
Aktuell bin ich bei einem internationalen Kunden aus der Luftfahrtindustrie als Scrum Master und Agile Coach unterwegs. Hier unterstützte ich dabei, eine neue Technologie nach dem agilen Framework Scrum umzusetzen. Dabei besteht meine wesentliche Herausforderung, das agile Mindset sowohl bei den Teams als auch beim Management zu schaffen und zu festigen. Dies bedeutet auch, sich aus der eigenen Komfort-Zone heraus zu bewegen und den Kunden zu motivieren. Zudem übernehme ich die Durchführung zahlreicher Trainings und Workshops. Für mich ist es daher notwendig meine Aufgaben zu priorisieren, um fokussiert arbeiten zu können. Eigenständigkeit wird hier großgeschrieben.

Welche Worte würdest Du neuen Tagueri-Kollegen mit auf den Weg geben wollen?
Neuen Kollegen rate ich, erst einmal anzukommen und sich mit der Unternehmenskultur und dem Projektgeschäft vertraut zu machen. Bewahrt einen kühlen Kopf! Erfahrungsgemäß braucht es Zeit und Geduld, um eine neue Tätigkeit zu erlernen. Gerade als Berufsanfänger oder Quereinsteiger sollte man sich auf die neue Tätigkeit einlassen, um Erfahrung in diesem Aufgabenfeld zu sammeln. Bei Herausforderungen wird euch immer jemand zur Seite stehen!

Anja Beek, Lead Consultant


"Auch als Quereinsteiger in der Luftfahrtbranche wurde mir vom ersten Tag an Vertrauen entgegengebracht und Verantwortung übertragen."
Was war dein erstes Projekt bei Tagueri?
Ich bin direkt nach meinem Studium „International Business & Management“ im Jahr 2011 als Junior Consultant bei der Tagueri ins Berufsleben eingestiegen. Gleich mein erstes Projekt im Programm Management für einen Luftfahrtzulieferer betraf ein hochkritisches Entwicklungsprogramm – eine echte Herausforderung! Auch wenn das ein Sprung ins kalte Wasser war und ich in den ersten Wochen neben dem turbulenten Projektalltag noch einiges über Flugzeugbau, Projektmanagement, Methodenwissen und jede Menge Abkürzungen lernen musste, ist mir der Einstieg sehr gut gelungen. Gemeinsam mit Tagueri Kollegen konnten wir die Erwartungen des Kunden erfüllen und zur erfolgreichen „Recovery“ des Programmes wesentlich beitragen.

Wie unterstützt Dich Tagueri in Deinem täglichen Job?
Im Tagueri Netzwerk findet man immer Rat und Unterstützung. Oft ist es ein kleiner Hinweis, eine Erfahrung oder eine Idee von einem Kollegen, die eine Aufgabe im Projekt lösen helfen oder einen entscheidenden Impuls für die persönliche Weiterentwicklung geben. Meine Vorgesetzten haben mir von Anfang an vertraut, mir konsequent Projektleitungs- und Führungsaufgaben übertragen, Entscheidungsspielräume gelassen aber auch Leistung und Verantwortung eingefordert.

Frauen in Führungspositionen – ist das nach Deiner Einschätzung auch bei Tagueri möglich?
Auf jeden Fall! Heute verantworte ich als Teamleiterin ein Team von ca. 10 Mitarbeitern und die Betreuung von zwei Schlüsselkunden aus der Luftfahrtbranche. Ich setze mich jeden Tag dafür ein, die Tagueri weiterzuentwickeln, unseren positiven Spirit zu erhalten und neuen Mitarbeitern die gleichen Perspektiven zu bieten, die ich hatte.